• Notfälle: zeitnahe Annahme im Bereich Angiologie.
  • Diabetologie:

    Eintrag 17.09.2020;

    Nicht zuletzt auf Grund der Pandemie mt Veränderungen der Personalstruktur im Diabetesbereich mit Auswirkung auf die Strukturvoraussetzungen können Patenten nicht mehr in unserer 20 Jahre bis 2020 bestehenden, früheren Diabetesschwerpunktpraxis betreut und behandelt werden.

  • Akut-/Notfälle: Behandlung vor Überweisung/Notfallbehandlung ggf. vor Einweisung
  • Erstdiagnostik und Therapie durch uns, ggf. Weiterleitung
  • Ursprünglich geplante Praxisausrichtung

Akutfälle / Notfälle:
Service mit angiologischer Akut-und Notfallannahme:
Bislang konnten wir es fast immer ermöglichen, täglich und auch im Rahmen der jeweiligen Vormittags- und Nachmittags-Sprechstunde Notfälle anzunehmen. Die Definition des Akutfalles/Notfalles ist allerdings derzeit in der Form festgelegt, dass der überweisende Arzt bei uns den Patienten anmeldet bzw. die überweisende Arztpraxis den Patienten als Notfallpatienten ankündigt.

Auch Termine über die Terminservicestelle Niedersachsen (www.116117.de) werden angenommen.

Akutfälle / Notfälle – Behandlung vor Überweisung / Notfallbehandlung vor Einweisung
Venös:
Meist tagesgenaue Annahme möglich.

Bei Thrombose-Verdacht bzw. Phlebitis sollte der überweisende Kollege bei Möglichkeit z.B. bei längerer Anfahrt oder anderen, z.B. patientenseitigen, zeitlichen Verzögerungen / längerer Wartezeit zum Sprechstundentermin u.U. über das Wochenende ggf. eine Blutverdünnungsbehandlung mit der üblichen, Antikoagulation in angemessener Form einleiten.
Es sollte möglichst zudem zeitnah eine Kompressionstherapie durchgeführt werden.

Durch unser Praxismanagement (QEP sowie QMI) sowie ein eigenes Praxis- Thrombosemanagement besteht hier für die Überweiser und Patienten ein besonderes, strukturiertes und vielfach durchdachtes Angebot.

Falls dieses in der Regel durchführbare Ablaufprogramm aber zu unzumutbaren Verzögerungen im Gesamtablauf führen würde, ist auch eine direkte Vorstellung -aber erst nach Anmeldung in der Termin-Akut- / Notfallsprechstunde- möglich. Ggf. sollte bei Notwendigkeit auch KH-Einweisung durch den Erstbehandler oder durch uns erfolgen.

Notfälle – Behandlung vor Überweisung / Notfallbehandlung vor Einweisung
Arteriell:
Bei arteriellen Notfällen kommt es nach Überweisung zu uns auch zu einer direkten Einweisung in die regionalen/überregionalen stationären Versorgungseinrichtungen (meist gefäßchirurgische oder radiologische KH-Abteilungen). Unsere angiologische Praxis stimmt dies mit den in Frage kommenden Abteilungen/Kliniken nach Möglichkeit ab.
Erstdiagnostik und Therapie ggfs. gerne durch uns!

Durch unser Praxismanagement (QEP) sowie ein eigenes arterielles Praxis- Notfallmanagement besteht hier für die Überweiser ein besonderes Angebot.

Übrige Gefäß-Notfälle:
Akuter Raynaud /Fingerapoplexe: Erstdiagnostik und Therapie durch uns.
Unklare Schmerzphänomene zum Ausschluss einer angiologischen Genese: Erstdiagnostik und Therapie durch uns.

Akute/subakute Ödeme bzw. kardiologische Notfälle:
Übernahme in der Akut-/Notfallsprechstunde nur nach Einzelfall- Entscheidung und nach besonderer Abwägung.

Diabetes-Notfall und Diabetes allgemein:  Behandlung nicht mehr möglich!

Allgemeines:
Die Praxis versucht so schnell und so häufig wie irgendwie möglich, den überweisenden Kollegen die ihnen unter den Nägeln brennenden Probleme nach Überweisung abzunehmen. Dieser Gedanke findet sich auch in unserem Praxisleitbild.

Wie bekannt bieten wir Ihnen ein besonderen Service mit angiologischer und diabetologischer Notfallannahme.

Geräte:

Praxisbesonderheit:·
· High end Farbduplex, optimale Gerätegeneration mit für Gefäßfragestellungen optimierter Software · Ein Gerät der obersten Qualitätsklasse (sehr guter transcranieller, peripherer venöser und arterieller Ultraschall, Echo mit den modernen, diastolischen Funktionsparametern und Tissue-Doppler-Imaging (TDI).
Neuro-Ultraschall (transcranielle Gefäß- Ultraschalldiagnostik von Hirnarterein). Die transcranielle Darstellung ist oft bei häufig kompletter Darstellung des C. Willisii bzgl. der Fragestellungen ausreichend, meist wird nur bei besonderen Fragestellungen Kontrastmittel benötigt.

Damit wird u.a. oft eine Vertebralisabgangs- und Verlaufs-Stenosendetektion möglich, auch die A. basilaris sowie die intracraniellen Gefäße können jetzt ohne Ultraschallkontrastmittel  oft dargestellt werden.

· Die A. femoralis kann nahezu regelhaft in kompletter kontinuierlicher Darstellung und Länge verfolgt werden. Dies macht eine DSA-Angiographie nicht selten überflüssig.
· 3-dimensionale Darstellungsmöglichkeiten

Dr. Habermann ist seit mehr als 4 Jahrzehnten praktizierender Ultraschallanwender und seit etwa 30 Jahren hochspezialisierter Gefäß-Ultraschallanwender (Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft für Gefäßdiagnostik der DEGUM – Dt. Ges. f. Ultraschall in der Medizin).
· Zudem wurde zusätzlich ein für den vaskulären Abdomen-Ultraschall ideal geeigneter Konvex-Ultraschallkopf angeschafft. Hierdurch gelingt nahezu regelhaft eine kontinuierliche Beckenarteriendarstellung mit Darstellung des Abganges der A. iliaca interna sowie der Nierenarterien/Nierensegmentarterien.

Ursprüngliche Planungen
Unsere Praxis wird weiter wie bisher zunehmend Kooperationen in alle Richtungen suchen. Da die Krankheitsbilder oft gebietsübergreifend angelegt sind, könnte sich dies u.U. vorteilhaft auswirken.

Unsererseits besteht Interesse mit Unterstreichung der interdisziplinären und kooperativen angiologischen Tätigkeit bei entsprechend geeigneten Bezügen sowie Rahmenbedingungen unsere Praxis miteinzubringen. Diesbezüglich standen wir seit Praxisstart immer wieder in Verhandlungen. Zunächst vielversprechende Konzepte scheiterten aber nach langen und nahezu spruchreifen Verhandlungen immer wieder.