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Herzinfakt-Risikorechner


Bitte klicken Sie auf das Bild Anmerkung: Eine individuelle Riskoberechnung ist mit derzeitigen Riskorechnern nicht nicht möglich. Die Veränderung individueller Berechnungsfaktoren kann das Messergebnis erheblichst beeinflussen, z.B. Blutdruckeingaben bei wechselnden RR- Werten.  Ein Gruppenrisiko kann aber sehr wohl dargestellt werden.

Diabetes & Risiko


Aufgrund der Risikosituation sollte eine kontinuierliche Optimierung der Riskofaktoren, hier insbesondere „der Geschwistererkrankung “  hoher Blutdruck angestrebt werden. Die Hauptrisken bei Diabetes mellitus sind Herz-/ Gefäß- und Kreislauferkrankungen. Weniger gefährliche, aber oft belastende langfristige Risiken liegen im Nerven-, Augen- und Nieren- Bereich, vorwiegend mit beschwerlichen Neuropathien (Nervenentzündungen),  Netzhautveränderungen und Nierenfunktionseinschränkungen u.v.a.m. Sie werden nicht selten überschätzt. Die Gefäße des gesamten Körpers einschließlich der Herzkranzgefäße bilden eine gemeinsame und nicht selten betroffene „Endstrecke“ bei vielen „Wohlstands“-Erkrankungen (Fettstoffwechselstörungen, Hochdruck, Diabetes), sodass mittlerweile […]

Einzelberatungen


Einzelberatungen werden in schwierigen Situationen sowie bei besonderer Notwendigkeit durchgeführt. Ernährungsberatungen finden hauptsächlich in der Gruppe statt. Eine hohe Effizienz von Einzel-Ernährungsberatung liegt nur begrenzt vor, sodass nach Vermittlung der Hauptstrategien eine dauerhafte Ernährungsberatung zumindest in der Diabetes-Schwerpunktpraxis uns nur teilweise notwendig erscheint. Die Hauptschritte sind: Genussvoll das „Richtige“ essen. Kalorienreduzierte Kost, 5 Portionen Obst/Gemüse pro Tag, überzogene Kohlenhydratzufuhr flüssig/fest aber meiden, möglichst naturbelassene Nahrungsmittel, hoher Ballaststoffanteil, Intensivierung der Bewegungsabläufe, das heisst ca. 3 bis besser 5 mal die Woche […]

Diabetes & Konsiliarärzt /Außenkontakt


Bei Notwendigkeit bewirkt Dr. Habermann durch die Vielzahl seiner Kontakte und Kenntnisse über das ärztlich spezialisierte Umfeld für seine Patienten eine kompetente Weiterbehandlung im Rahmen von ärztlichen Konsilen oder stationären Krankenhausbehandlungen sowie weiter an der Gesundheitsversorgung tätigen. Unsere Praxis wird die vielfältigen Kontakte nutzen und ausbauen und ständig neue suchen. Dies ist im Patientensinne zwingend notwendig. Wir möchten uns nicht abgrenzen und verschließen, sondern uns möglichst vielen Kooperationspartnern mit Synergien öffnen. Es erfolgt eine regelmäßige Zusammenarbeit mit Podologen durch Überweisung […]

Diabetes & Struktur-/Prozessqualität


Diabetesschwerpunktpraxen müssen regelmäßig die Strukturvoraussetzungen zum Ende eines Jahres der Kassenärztlichen Vereinigung gegenüber schriftlich nachweisen. Dies ist im Rahmen der jährlichen Qualitätssicherungsmaßnahmen sowie für das auch von unserer Praxis abgedeckten DMP-Programm Diabetes mellitus erforderlich. In der diabetologischen Schwerpunktpraxis (DSP)-Vereinbarung müssen in Ergänzung der strukturierten Behandlungsprogramme Nachweise zur strukturierten Sicherung der Leistungen von DSP in Niedersachsen erbracht werden, um die Prognose von Diabetikern entscheidend zu verbessern. Personelle Strukturvoraussetzungen: 1) Fachrichtung Innere Medizin / Allgemeinmedizin mit umfangreichen theoretischen Kenntnissen und mehrjährigen praktischen Erfahrungen […]

Übergewicht, allgemein


Übergewicht und insbesondere Adipositas stellen einen erheblichen Risikofaktor für das Auftreten von Wohlstandserkrankungen wie Diabetes oder Hochdruck dar.

Diabetische Retinopathie und Maculopathie (Netzhaut- und Sehfleck-Erkrankung)


Häufige und gelegentlich sogar zur Erblindung führende Augenerkrankungen bei Menschen mit Diabetes mellitus sind insbesondere die Diabetische Retinopathie und Maculopathie, Grauer und Grüner Star sowie andere Augenerkrankungen. Die diabetische Retinopathie liegt bei schlechter Blutzucker- Kontrolle häufiger vor, kann aber durch sehr gute Blutzuckerkontrolle nahezu immer vermieden werden.

Diabetes & Medikamente


Dr. Habermann setzt Zuckertabletten sowie verschiedene andere Medikamentengruppen und Insuline je nach Notwendigkeit und Diabetesstadium individualisiert ein. Beim Typ2-Diabetes werden auch neue Diabetesmedikamente wie Inkretin-Mimetika (Hormonbotenstoff-Ersatzwirkstoffe z.B. Exanitide als sogenannter Echsenwirkstoff), DPP4-Hemmer sowie SGLT2-Hemmer als Medikation bei den Beratungen in der Diskussion berücksichtigt sowie punktuell individuell eingesetzt. Sämtliche Zuckertabletten zusätzlich zur Typ2-Basistherapie Metformin, z.B. aus der Wirkstoffgruppe der Rezeptor-Verstärker (Glitazone), der Inkretinhormon-Abbaublocker (Gliptine, Wirkstoff z.B. Sitagliptin) sowie kurzwirksame Tabletten nur zu KH-reichen Mahlzeiten (z.B. prandiale Glibornuride z.B. Glurenom, Glinide) können bei Bedarf als Wirkstoffe […]

Diabetes & Führerschein


In der Regel wird insulinspritzenden Diabetikern von den Führerscheinstellen die Erlaubnis zum Führen von Lastkraftwagen nicht erteilt, jedoch ist dies im Einzelfall durchaus möglich. Wenn die empfohlenen, regelmässigen Kontrollintervalle und die eigenen Stoffwechselkontroll- und Dokumentationsmöglichkeiten wahrgenommen und auch die sonstigen Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden, dann besteht auch meinerseits oft kein Einwand gegen das Führen von KFZ und LKW´s.

Insulin-Einstellungsprobleme


Bei Insulineinstellungsproblemen können Sie im Notfall Dr. Habermann unter den aufgeführten Telefonnummern erreichen: Praxis: 04231 – 344300 Fax: 04231 – 3443029