Home » Praxis » Kollegeninformation
  • Notfälle: zeitnahe Annahme im Angiologie- und im Diabetesbereich.
  • Akut-/Notfälle: Behandlung vor Überweisung/Notfallbehandlung vor Einweisung
  • Akut-/Notfälle: Erstdiagnostik und Therapie durch uns, ggf. Weiterleitung
  • Geeignete Geräte
  • Ggfs. neue Mitarbeiter / neue kollegiale Bezüge / neue Praxisausrichtung

Akutfälle / Notfälle:
Service mit angiologischer und diabetologischer Akut-und Notfallannahme:
Bislang konnten wir es fast immer ermöglichen, täglich und auch im Rahmen der jeweiligen Vormittags- und Nachmittags-Sprechstunde Notfälle anzunehmen. Die Definition des Notfalles ist allerdings derzeit in der Form festgelegt, dass der überweisende Arzt bei uns den Patienten anmeldet bzw. die überweisende Arztpraxis den Patienten als Notfallpatienten ankündigt.

Notfälle - Behandlung vor Überweisung / Notfallbehandlung vor Einweisung
Venös:
Bei Thrombose-Verdacht bzw. Phlebitis sollte der überweisende Kollege bei Möglichkeit z.B. bei längerer Anfahrt oder anderen, z.B. patientenseitigen, zeitlichen Verzögerungen / längerer Wartezeit zum Sprechstundentermin u.U. über das Wochenende ggf. eine Blutverdünnungsbehandlung mit der üblichen, oft zunächst subcutanen Antikoagulation, in angemessener Form einleiten.
Es sollte möglichst zudem zeitnah eine Kompressionstherapie eingeleitet werden.

Durch unser Praxismanagement (QEP sowie QMI) sowie ein eigenes Praxis- Thrombosemanagement besteht hier für die Überweiser und Patienten ein besonderes, strukturiertes und vielfach durchdachtes Angebot.

Falls dieses in der Regel durchführbare Ablaufprogramm aber zu unzumutbaren Verzögerungen im Gesamtablauf führen würde, ist auch eine direkte Vorstellung nach Anmeldung in der Termin-Akut- / Notfallsprechstunde möglich. Ggf. sollte bei Notwendigkeit auch KH-Einweisung durch den Erstbehandler oder durch uns erfolgen.

Notfälle – Behandlung vor Überweisung / Notfallbehandlung vor Einweisung
Arteriell:
Bei arteriellen Notfällen kommt es nach Überweisung zu uns nicht selten zu einer direkten Einweisung in die regionalen/überregionalen stationären Versorgungseinrichtungen (meist gefäßchirurgische oder radiologische
KH-Abteilungen). Unsere angiologische Praxis stimmt dies mit den in Frage kommenden Abteilungen/Kliniken sowie nach Möglichkeit mit dem Überweiser ab und hat diesbezüglich eine Verteilerfunktion.
Erstdiagnostik und Therapie ggfs. durch uns!

Durch unser Praxismanagement (QEP) sowie ein eigenes arterielles Praxis- Notfallmanagement besteht hier für die Überweiser ein besonderes Angebot.

Übrige Gefäß-Notfälle:
Akuter Raynaud /Fingerapoplexe: Erstdiagnostik und Therapie durch uns.
Unklare Schmerzphänomene zum Ausschluss einer angiologischen Genese: Erstdiagnostik und Therapie durch uns.

Akute/subakute Ödeme bzw. kardiologische Notfälle:
Übernahme in der Notfallsprechstunde nur nach Einzelfall- Entscheidung und nach besonderer Abwägung.

Diabetes-Notfall:
Durch unser Praxismanagement (QEP sowie QMI) sowie ein eigenes Praxis- Diabetesmanagement besteht hier für die Überweiser ein besonderes Angebot bei besonderen BZ-Situationen/Ereignissen wie z.B. einer akuten/subakuten BZ- Entgleisung.
Erstdiagnostik und Therapie durch uns!

Allgemeines:
Die Praxis versucht so schnell und so häufig wie irgendwie möglich, den überweisenden Kollegen die ihnen unter den Nägeln brennenden Probleme nach Überweisung abzunehmen. Dieser Gedanke findet sich auch in unserem Praxisleitbild.

Wie bekannt bieten wir Ihnen ein besonderen Service mit angiologischer und diabetologischer Notfallannahme.

Neue Geräte:

Praxisbesonderheit:· 3-dimensionale Darstellungsmöglichkeiten
· High end Farbduplex, optimale Gerätegeneration mit für Gefäßfragestellungen optimierter Software · Ein Gerät der obersten Qualitätsklasse (sehr guter transcranieller, peripherer venöser und arterieller Ultraschall, Echo mit den modernen, diastolischen Funktionsparametern und Tissue-Doppler-Imaging (TDI).
Neuro-Ultraschall (transcranielle Gefäß- Ultraschalldiagnostik von Hirnarterein). Die transcranielle Darstellung ist so gut, dass bei häufig kompletter Darstellung des C. Willisii insbes. nur bei besonderen Fragestellungen Kontrastmittel benötigt wird.

Damit wird u.a. eine sehr gute und leichte Vertebralisabgangs- und Verlaufs-Stenosendetektion möglich, auch die A. basilaris sowie die intracraniellen Gefäße können jetzt ohne Ultraschallkontrastmittel nahezu regelhaft dargestellt werden.

· Die A. femoralis kann nahezu regelhaft in kompletter kontinuierlicher Darstellung und Länge verfolgt werden. Dies macht eine DSA-Angiographie nicht selten überflüssig.
· Regelmäßige Teilnahme sowie Mitgliedschaft und Mitarbeit in der Arbeitsgemeinschaft für Gefäßdiagnostik der DEGUM (Dt. Ges. f. Ultraschall in der Medizin). Dr. Habermann ist seit mehr als 3 Jahrzehnten praktizierender Ultraschallanwender und seit etwa 20 Jahren hochspezialisierter Gefäß-Ultraschallanwender.
· Zudem wurde zusätzlich ein für den vaskulären Abdomen-Ultraschall ideal geeigneter Konvex-Ultraschallkopf angeschafft. Hierdurch gelingt nahezu regelhaft eine kontinuierliche Beckenarteriendarstellung mit Darstellung des Abganges der A. iliaca interna sowie der Nierenarterien/Nierensegmentarterien.

Planungen
Unsere Praxis wird weiter wie bisher zunehmend Kooperationen in alle Richtungen suchen. Da die Krankheitsbilder oft gebietsübergreifend angelegt sind, könnte sich dies u.U. vorteilhaft auswirken.

Unsererseits besteht Interesse, im Rahmen von moderner Architektur mit Unterstreichung der interdisziplinären und kooperativen angiologischen und diabetologischen Tätigkeit bei entsprechend geeigneten Bezügen sowie Rahmenbedingungen umzuziehen. Diesbezüglich stehen wir seit Praxisstart immer wieder in Verhandlungen. Zunächst vielversprechende Konzepte scheiterten aber nach langen und nahezu spruchreifen Verhandlungen immer wieder.

Vaskulär:
Insbesondere bieten sich die abnehmenden regionalen und übeerregionalen gefäßchirurgischen Abteilungen der Krankenhäuser der Region mit Ihren arteriellen Schwerpunkten für eine Zusammenarbeit an.
Eine besonders enge und über Jahre vertrauensvolle Kooperation besteht und bestand mit einer Reihe von Gefäßchirurgen, Radiologen und Angiologen.

Planungen im Diabetesbereich:
Durch eine enge Zusammenarbeit der ersten und zweiten Diabetesversorgungsebene kommt es bei früh überwiesenen und dauerhaft von der Versorgungsebene 1+2 ärztlich betreuten Patienten zumindest in unserer Praxis nur noch selten zu Krankenhaus-Einweisungen zur BZ-Einstellung.

Diese kontinuierlich zu begleitende BZ-Optimierung und ggf. Insulineinstellung kann fast immer bei uns durchgeführt werden.
Bei der Versorgung des diabetischen Fuß-Syndromes werden bei Notwendigkeit ebenfalls bevorzugt spezialisierte Fachärzte und die o.g. gefäßchirugischen /diabetologischen Abteilungen von unseren Patienten angesteuert. Eine Zusammenarbeit mit qualifizierten Podologen ist gesichert.

Unsere Praxis wird die vielfältigen Kontakte nutzen und ausbauen und ständig neue suchen. Dies ist im Patientensinne zwingend notwendig. Wir möchten uns nicht abgrenzen und verschließen, sondern uns möglichst vielen Kooperationspartnern mit Synergien öffnen.

Wir bieten folgende Schulungen regelmäßig an:

1. Diabetes Schulungen für Patienten, die kein Insulin spritzen (Zl + Medias 2)

2. Diabetes Schulungen für Patienten, die Insulin spritzen (Zl)

3. Diabetes Schulungen für Typ I Diabetiker

4. Diabetes Schulungen intensivierte, konventionelle Therapie

5. Schulung Diabetes und Verhalten

6. Diabetes Schulungen zum Thema Unterzuckerung

7. Diabetes Schulungen für Patienten, die eine Insulinpumpe tragen

7. Hochdruckschulungen für Patienten mit Bluthochdruck und Diabetes