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Medizinische/n Fachangestellte/n W/M

im geringfügigen Beschäftigungsverhältnis für MO-, DI- und DO- Nachmittag sowie FR- Vormittag gesucht!

Bevorzugt flotte, junge BerufsanfängerIn mit Chance auf Vollzeitbeschäftigung.

Weiteres über die früheren Stellenprofile s.u.

 

Alle Ausbildungsstellen für Medzische Fachangestellte sind besetzt!

 

 

 

Welt- Thrombose- Tag jährlich, nächster Termin 26.6.2017

 

PRESSEMITTEILUNG

bundesweiter Aktionstag Gefäßgesundheit
am 20. Juni 2015ff

 

in Verden

zuletzt 2015 in der Praxis Dr. Habermann, Verden, Vortragsraum

Näheres:

Der Veranstalter lädt hin und wider zudem zum Aktionstag Gefäßgesundheit ein:

Vortrag Dr. Habermann, Facharzt für Innere Medizin, Angiologe  und Diabetologe:

„Risiko Thrombose“

(bitte telefonische Voranmeldung) in der Gefäß- Schwerpunktpraxis Dr. Habermann, Lugenstein 4, Verden,Vortragsraum

Der bundesweite Aktionstag Gefäßgesundheit wird von der DGA (Deutsche Gesellschaft für Angiologie) und der Deutschen Gefäßliga im Rahmen der Aufklärungskampagne „Risiko Thrombose“ veranstaltet. An diesem Tag finden in mehreren Städten bundesweit Informationsveranstaltungen zu Thrombose, Lungenembolie und PAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) statt.

Gefäßerkrankungen wie die Venenthrombose, die Lungenembolie oder PAVK sind Volkskrankheiten. Doch ihre Anzeichen, ihre Verbreitung und ihre zum Teil dramatischen Folgen sind in der Bevölkerung weitestgehend unbekannt. Ziel ist, die Bevölkerung über Gefäßkrankheiten sowie ihre Risikofaktoren aufzuklären.

 

Hintergrundinformationen zu Dr. Habermann:

Dr. Habermann ist seit 1998 in eigener Gefäßschwerpunktpraxis in Verden niedergelassener Facharzt für Innere Medizin – Angiologie und Diabetologie.

Hintergrundinformationen zur Thrombose: Die Anzahl der Thrombosen und der damit einhergehenden Komplikation, der Lungenembolie, hat in den letzten Jahren zugenommen. Zusammen bezeichnet man diese Krankheitsbilder als venöse Thromboembolie (VTE). An VTE erkranken jedes Jahr etwa 1,5 pro 1.000 Einwohnern. Allein in Deutschland sterben jährlich rund 100.000 Menschen an einem Gefäßverschluss aufgrund von thrombotischen Erkrankungen. Europaweit sind es über 500.000 Menschen – das sind mehr als durch Verkehrsunfälle, AIDS, Brust- und Prostatakrebs zusammen.

Kontakt für Rückfragen:

Dr. Habermann, Lugenstein 4 am Dom, 27283 Verden

Gefäß- und Diabetes- Schwerpunktpraxis

T  04231-344300

-

 

Danke für Interesse.

 

Frühere Personalsuchanzeigen:

Wir suchen eine flotte, wissbegierige, leistungsbereite und bereits schon relativ selbstsichere Auszubildende, im Alter ab 18 Jahre. Ab sofort werden schrftliche Bewerbungen akzeptiert.

 

Zum Vergleich:

Frühere Mitarbeitersuchen bis Ende Juni 2014:

Medizinische Fachangestellte (w/m) in Teilzeit, zunächst maximal 10 Stunden
(mit Weiterbildungsbereitschaft zur Diabetesassistenten/in und Wundassistenten/in)

Siehe Stellenangebot der Bundesagentur Für Arbeit, Agentur für Arbeit Nienbur-Verden:
Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung als Medizinische/r Fach-angestellte/r.
Mehrjährige Diabetesvorerfahrung und gute Kenntnisse im Umgang mit der Praxis-software Medistar sind vorteilhaft.
Weiterhin sollten Sie Interesse und die Bereitschaft zur Teilnahme an Fortbildungen mitbringen (z.B. Fuß/Wundassistent/in DDG, Wundexperte/in ICW/Dekra, Diabetesassistent/in DDG).
Neben diesen Voraussetzungen bringen Sie vor allen Dingen das richtige persönliche Format mit!
Dies meint, dass Sie in der Lage sind, gut mit wechselnden Anforderungen und Situationen umzugehen, den Überblick zu behalten und souverän den Praxisablauf zu organisieren-in Zeiten längerer Übergangsvertretung ggf. auch in Eigenregie!
Umsichtiges Arbeiten und die Koordination von längeren Praxisabläufen gehört mit zu Ihren Aufgaben.
Darüber hinaus legen wir besonderen Wert auf einen sicheren und freundlichen Umgang mit unseren Patienten am Telefon und im persönlichen Kontakt.
Sie sollten sich also durch
-Freundlichkeit,
-eine rasche und ausgeprägte Auffassungsgabe,
-einen präzisen, strukturierten und selbständigen Arbeitsstil,
-Organisationsgeschick und ein gutes Erinnerungsvermögen auszeichnen!
Wenn Sie sich für dieses Stellenangebot interessieren, freuen wir uns über Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung!

 

 

AKTIONSTAG GEFÄßGESUNDHEIT MIT DR. HELMUT HABERMANN 2013

 

Motto 2013: Wie kann ich meine Arterien schützen?

Aktionstag Gefäßgesundheit“ der Initiative gegen PAVK und der DGA

(Deutsche Gesellschaft für Angiologie -Gesellschaft für Gefäßmedizin) in Kooperation mit der Deutschen Gefäßliga

Hier: Telefonsprechstunde / Aktion mit der Verdener Aller-Zeitung

Dr. Michael Feldmann, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskuläre    Chirurgie, Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme gGmbH)

Hr. Schulz- Karstens, Fa. Vital Fitness Verden;

Dr. Habermann, Facharzt Innere Medizin – Angiolgie und Diabetologie

am DI, den 18.06. 18.00 Uhr in den Räumen der Aller-Zeitung, Tel. siehe Ankündigung

Ziel des Aktionstages Gefäßgesundheit:

Aufklärung der Bevölkerung über die gefährliche und oft unerkannte Durchblutungsstörung PAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit).

Im Zentrum der Aktion stehen Früherkennung und Prävention.

Der Aktionstag soll die wichtigste Basisuntersuchung, die Dopplerdruckmessung, auf Veranstaltungen vor Ort bekannt machen.

Über Risikofaktoren soll aufgeklärt werden.

 

Aktionstag Gefäßgesundheit in der Gefäßschwerpunktpraxis in Verden am 19. Juni 2013

Wie kann ich meine Arterien schützen?

Schulungsraum

Gefäß- und Diabetes- Schwerpunktpraxis

Dr. Habermann

Verden, Lugenstein 4 am Dom

Uhrzeit der Vorträge (nach Anmeldung): 12.00 Uhr und 13.00 Uhr

Vortrag Hr. Schulz- Karstens, Fa. Vital Fitness, VER: Prävention der PAVK und anderer Herz-Kreislauf- Erkrankungen

Vortrag Dr. Habermann:

Hochrisikoerkrankung PAVK

-gefährlich, häufig maskiert und übersehen-

Programm von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Durchführung der Dopplerdruckmessung am Aktionstag

Ermittlung von Risikopatienten / Risiko- Check

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AKTIONSTAG Gefäßgesundheit mit DR. HELMUT HABERMANN 2012

AM 27.06.2012 16.00 Uhr in Verden
Im Hause der Kassenärztlichen Vereinigung
Am Allerufer 7, 27283 Verden

Aktuell ein Pressebericht:

Wenn die Beine schmerzen
… könnte die Verkalkung der Arterien dafür ursächlich sein / Gefäßmediziner am Redaktionstelefon

ROTENBURG n Die periphere arterielle Verschlusskrankheit, kurz PAVK, fristet eher ein Schattendasein, und selbst Hausärzte vermuten bei Beinbeschwerden ihrer Zuckerpatienten häufig nicht, dass ein Gefäßproblem dahinter stecken könnte, ja sogar sehr wahrscheinlich ist. Diese Erkenntnis war ein Ergebnis der Telefonaktion, die gestern Abend rund ein Dutzend Anrufer veranlasste, der Einladung von RK/VN und VAZ zu folgen, Informationen über die als Arterienverkalkung bekannte Krankheit aus erster Hand einzuholen.

 Pressebild Dr. Michael Feldmann, Chefarzt der Gefäßchirurgie am Rotenburger Diakoniekrankenhaus, und Dr. Helmut Habermann, niedergelassener Internist, Angiologe und Diabetologe aus Verden, waren über zwei Stunden hinweg gut beschäftigt am Redaktionstelefon. Klassische Symptome, die auf eine PAVK hinweisen, äußerten gleich mehrere Anrufer. Schmerzende Beine, insbesondere beim Gehen, lassen es ratsam erscheinen, die Gefäße unter die Lupe, sprich das Ultraschallgerät zu nehmen.

Die sogenannte „Schaufensterkrankheit“ sei durchaus häufig, machten Feldmann und Habermann deutlich. Mit relativ einfachen diagnostischen Mitteln könne der Gefäßspezialist rasch auf die Ursachen der schmerzenden Beine schließen. Der Ultraschall gebe in 98 Prozent der Fälle Gewissheit, ob eine krankhafte Verengung der Gefäße vorliegt, die den Blutdurchsatz einschränkt.
Die meisten Anrufer waren oder sind bereits in ärztlicher Behandlung. Ihre Fragen kreisten um die Diagnostik und die verordnete medikamentöse oder physikalische Therapie. Die beiden Gefäßspezialisten konnten nicht in jedem Fall abschließende Antworten geben. So erfolgte der dringende Rat, beim Hausarzt vorstellig zu werden oder gleich den Gefäßmediziner aufzusuchen. Einer 75-jährigen Anruferin, die über schmerzende Beine klagte, gab Dr. Habermann den Hinweis, dass eine arterielle Verschlusskrankheit bei ihr zwar möglich, aber doch eher unwahrscheinlich sei.
Erst die Untersuchung könne ihr abschließende Gewissheit geben.
Während bei den männlichen Anrufern in der Mehrzahl auf mögliche Beeinträchtigungen der Arterien zu schließen gewesen sei, hätten bei den Damen Krampfadern im Mittelpunkt des Interesses gestanden, fasste Dr. Feldmann zusammen. Die von einer Anruferin beschriebenen, mit den Krampfadern einhergehenden roten Flecken, machte die Vorstellung beim Arzt zwingend, bevor die Haut Schaden nehme. Das Alter der Anrufer bewegte sich im übrigen im Bereich zwischen Mitte 50 und Mitte 70. sf

BILD: Dr. Michael Feldmann (l.) und Dr. Helmut Habermann informierten Redaktionstelefon über PAVK. n Foto: Franke

Quellennachweis: Kreiszeitung Rotenburg, Siegfried Franke